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Vokithek: Hör' dich rein!

Auf Einladung des Vorarlberger Kinderdorfs gastieren im Rahmen der
etablierten Reihe „Wertvolle Kinder“ namhafte ExpertInnen in Vorarlberg.
(Groß-)Eltern und pädagogisch Interessierten werden Anregungen,
neues Wissen und Diskussionsstoff geboten. Wer die Vorträge verpasst,
hat hier die Möglichkeit, sich die Videos oder Audiofiles bequem von zu Hause aus anzuschauen oder anzuhören. Klicken Sie dazu einfach auf den gewünschten Titel.

Reihe 14 - 2017/18: Kindheit – Mosaik des Lebens

Reihe 14 - 2017/18: Kindheit – Mosaik des Lebens
In der gesamten Kindheit wird die Erfahrungsschatzkiste befüllt. Was kann Philosophieren mit Kindern zum Füllen dieser Kiste beitragen? Brauchen wir eigentlich eine digitale Ethik und wie schaffen es Kinder, sich trotz schwieriger Lebensumstände gut zu entwickeln? Ist die „Generation Supercool“ aufgeklärter als ihre Eltern? Sich diesen Fragen und Herausforderungen zu stellen und Kinder für das Mosaik des Lebens zu befähigen, ist unsere wichtigste Aufgabe.

Unsere Vorträge sollen allen, die mit Kindern leben oder arbeiten, Mut machen, Anregung, aber auch Orientierungshilfe sein und neues Wissen vermitteln.

Fragen des Lebens - mit Kindern philosophieren

Vortrag von Dr. phil. Doris Daurer, Kinderphilosophin, Pädagogin und Autorin, Innsbruck, am Mittwoch, 4. Oktober 2017, im ORF Landesstudio Vorarlberg in Dornbirn. <br />

Kinder befassen sich von sich aus mit den Sinnfragen, die das Leben an sie heranträgt. Mit Kindern zu philosophieren heißt, sich gemeinsam und aktiv auf den Weg zu machen. Das wertfreie Gespräch darüber stärkt eine bewusste, verantwortungsvolle Haltung und trägt wesentlich zu einem sinnerfüllten und glücklichen Leben bei. Die erfahrene Kinderphilosophin liefert praxisnahe Impulse für den Familien- und pädagogischen Alltag.


Herzlichen Dank an den ORF, der die Tondatei des Vortrages zur Verfügung gestellt hat.

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Reihe 13 - 2016/17: Familie – Lernort des Lebens

Reihe 13 - 2016/17: Familie – Lernort des Lebens
Unsere Familie: Hier erleben wir zum ersten Mal Liebe, oft aber auch Verletzungen. Sie prägt uns ein Leben lang. Die einzigartigen Beziehungen in jeder Familie folgen ihren eigenen Regeln, die Kindern Halt für ihren Weg in ein selbstbestimmtes Leben geben sollen. Wie haben sich Familien verändert, was brauchen sie heute und was hält sie zusammen?

Unsere Vortragsreihe soll allen, die mit Kindern leben und arbeiten, Mut machen, Orientierung geben, aber auch Inspiration sein und neues Wissen vermitteln.

Wir laden Sie sehr herzlich zu einem Dialog mit der Fachwelt ein.
Anmeldung unter: a.pfanner@voki.at oder T 05574 4992-63

(Keine) Geschwister – wie sie unser Leben beeinflussen

Vortrag von Cornelia Mack, Seelsorgerin, Sozialpädagogin, Autorin, Stuttgart, am 10. Mai 2017, im Kinderdorf Kronhalde in Bregenz. <br />

Geschwisterbeziehungen sind von großen Gefühlen und häufig von Gegensätzen geprägt: Nähe und Abgrenzung, Rivalität und Kooperation, Vertrautes und Fremdes – diese Ambivalenzen beeinflussen uns ein Leben lang. Was bedeutet es für ein Kind, mit oder – zunehmend – ohne Geschwister aufzuwachsen? Wie hilfreich ist es für Eltern, die eigene Geschwisterbeziehung zu reflektieren? Cornelia Mack teilt ihren reichen Erfahrungsschatz.

Herzlichen Dank an den ORF, der die Tondatei des Vortrages zur Verfügung gestellt hat.

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Das Kind in zwei Lebenswelten: Familie und Kindergarten

Vortrag von Dr. rer. nat. habil. Gabriele Haug-Schnabel,Verhaltensbiologin und Entwicklungsforscherin, Leiterin der Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen,Kandern, am 5. April 2017 im Kinderdorf Kronhalde in Bregenz.

Die Familie ist die wichtigste Lebenswelt von Kindern und prägt deren Entwicklung maßgeblich. Doch wie geht es dann weiter? Was braucht und erwartet ein Kind bereits im frühen Lebensalter in außerfamiliären Lernorten, die es mit anderen Kindern teilt? Wie können die neuen Erfahrungsräume als Bereicherung erlebt und die ersten Schritte in Spielgruppe und Kindergarten gut begleitet werden?


Herzlichen Dank an den ORF, der die Tondatei des Vortrages zur Verfügung gestellt hat.

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Mütter und Töchter – was sie voneinander wissen sollten

Vortrag von Claudia Haarmann-Paasche, Journalistin, Autorin, Körper- und Traumatherapeutin aus Essen. Am 8. März 2017 in Schwarzach bei Russmedia.

Ist Mutterliebe angeboren? Was macht die Beziehung zwischen Müttern und Töchtern so besonders, aber auch oft so besonders schwierig? Welche Faktoren prägen die Dynamik dieser einzigartigen Verbindung? Inwieweit beeinflusst die Bindungs- und Liebesfähigkeit der (Groß-)Mütter das spätere Leben und Lieben der Töchter? Die Expertin verknüpft in ihren Antworten Lebensgeschichten aus ihrer Praxis mit Erkenntnissen der Neurobiologie und Bindungstheorie.

 

Herzlichen Dank an den ORF, der die Tondatei des Vortrages zur Verfügung gestellt hat.

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Patchwork Familie: bunt, lebendig – anders!

Vortrag von Henri Guttmann, Paar- und Familientherapeut, Winterthur. <br />Am 25. Jänner 2017 im Kinderdorf Kronhalde.

Wenn Eltern sich trennen und wieder eine neue Beziehung eingehen, können Stolpersteine auftauchen, die den Alltag in der Patchworkfamilie zur Herausforderung machen. Obwohl es kein Patentrezept für ein harmonisches Zusammenleben gibt, lassen sich mit Hilfe von ein paar praktischen Regeln Störfaktoren erkennen und überwinden. Der Familientherapeut liefert Anregungen, wie alle Beteiligten den Neuanfang als Chance erleben können.

Herzlichen Dank an den ORF, der die Tondatei des Vortrages zur Verfügung gestellt hat.

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Väter im Wandel der Zeit

Vortrag von Dr. Thomas Gesterkamp, Soziologe, Pädagoge, Autor und Journalist, Köln. Am 23. November 2016 im Kinderdorf Kronhalde in Bregenz.

Zum Glück lassen sich Väter nicht mehr allein auf ihre Rolle als Ernährer, Beschützer und Welterklärer reduzieren. Der gesellschaftliche Anspruch an Väter im 21. Jahrhundert ist deutlich vielfältiger geworden. Aber wie sind sie denn, die viel diskutierten „neuen Väter“? Der Vortragende erforscht den Weg der Wandlung und erläutert spannende Erkenntnisse aus der Perspektive der Männer.

 

Herzlichen Dank an den ORF, der die Tondatei des Vortrages zur Verfügung gestellt hat.

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So gelingt der Schulstart entspannt

Vortrag von Dr. Rupert Dernick, am 20. September 2016, im Kinderdorf Kronhalde in Bregenz.

Der Besuch von Spielgruppe und Kindergarten beschenkt Kinder mit wertvollen Erfahrungen, wenn es um den nächsten großen Schritt geht: den Start in die Schule. Dabei lassen sich bereits im Familienalltag Kompetenzen, die in der Schule benötigt werden, ganz leicht lernen: beim Anziehen, Tischdecken, Einkaufen, Telefonieren oder Zusammenlegen von Wäsche. Dr. Dernick bietet viele alltagstaugliche Beispiele, die Kinder ihre Fähigkeiten erleben lassen. Zum Nachbericht

Herzlichen Dank an den ORF, der die Tondatei des Vortrages zur Verfügung gestellt hat.

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Mit schwerem Gepäck leichtfüßig durchs Leben?

Vortrag von PD Dr. med. Rieke Oelkers-Ax, Ärztin für Kinderund Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Systemische Therapeutin, Chefärztin Familientherapeutisches Zentrum (FaTZ), Neckargemünd. Am 19. Oktober 2016 im ORF Landesstudio in Dornbirn. <br />In Kooperation mit dem Lions Club Bregenz.

Kinder psychisch kranker Eltern: Was hilft ihnen und wie kann es für sie gut weitergehen? Die Referentin klärt über Auswirkungen von Krankheiten und deren Weitergabe in Familiensystemen auf. Auch die Forschung beschäftigt sich mit der Frage nach stärkenden Ressourcen für diese Kinder. Dr. Oelkers-Ax berichtet aus ihrer Praxis und stellt klar: Mit entsprechender Unterstützung haben betroffene Kinder gute Chancen, als Erwachsene ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Zum Nachbericht

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Reihe 12 - 2015/16: Im Hier und Jetzt aufwachsen

Reihe 12 - 2015/16: Im Hier und Jetzt aufwachsen
2015/16 – Die Spielräume der Kinder sind digital, Eltern müssen den Spagat zwischen Überforderung und Überbehütung meistern und gleichzeitig Familie und Erwerbstätigkeit gerecht werden. Wie gelingt es trotzdem, Kinder wertschätzend zu begleiten und auf ihre Bedürfnisse einzugehen, ohne ihre „Verinselung“ weiter voranzutreiben?

Work-Life-Balance – über den Tellerrand betrachtet

Vortrag von Michaela Schonhöft, Soziologin, Autorin und Journalistin, Berlin; Am Mittwoch, 18. Mai 2016 im ORF Landesstudio in Dornbirn.

Nicht nur bei uns ist die Vereinbarkeit von Familienleben und Erwerbstätigkeit ein Drahtseilakt für Eltern. Auf der ganzen Welt stellen sich Eltern dieselbe Frage: Wie schaffen wir das und wie geht es den Kindern dabei? Die Referentin beschäftigt sich damit, wie Eltern in anderen Ländern mit derselben Problematik umgehen und liefert inspirierende und überraschende Lösungsansätze.

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Cool down – wider den Erziehungswahn

Vortrag von Prof. Dr. Peter Schneider, Psychologe, Psychoanalytiker, Satiriker und Autor, Zürich, am Mittwoch, 13. April 2016 im Kinderdorf Kronhalde.

Der Druck, im Erziehungsalltag mit Kindern alles richtig zu machen, wächst. Peter Schneider möchte ermutigen, Abschied zu nehmen vom hohen Perfektionsanspruch, der die Beziehung von Eltern und Kindern belastet. Wie kann man wieder Frieden und Ruhe in die Erziehung bringen? Der Referent bietet stärkende und entlastende Praxisbeispiele für den konkreten Erziehungsalltag an.

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Jugend heute – Kinder der Erfolgsgesellschaft

Vortrag von Dr. Beate Großegger am Mittwoch, 9. März 2016, Russmedia Schwarzach.

Jugendliche legen sich nicht gerne fest, sie bleiben lieber unverbindlich und halten sich alle Optionen offen. Sie sind Profis darin, sich zu arrangieren und verknüpfen in ihren Selbstkonzepten vieles, was scheinbar nicht zusammen passt: Unsicherheit und persönliches Erfolgsstreben, traditionelle Werte und ein klares Bekenntnis zum Spaßprinzip oder auch offen deklarierte Unzufriedenheit und Anpassungsbereitschaft.

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Aufwachsen heute – zwischen Bilderbuch, Kamera und Touchscreen

Vortrag von Prof. Friederike Tilemann, Erziehungswissenschaftlerin u. Leiterin Fachbereich Medienbildung, PH Zürich, am Mittwoch, 27. Jänner 2016, im Kinderdorf Kronhalde, in Bregenz.

Ein kindgerechter Umgang mit Medien wirft ständig neue Fragen auf. Wo setze ich Grenzen, aber kann ich die Chancen für Bildungsprozesse nutzen? Gelungene Medienerziehung hilft Kindern, die Medien zu durchschauen und diese kompetent, kritisch und kreativ für eigene Anliegen zu nutzen. Praktische Beispiele sollen helfen, eine fundierte pädagogische Haltung zu entwickeln.

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„Helikopter-Eltern“ – Kinder zwischen Überforderung und Überbehütung

Vortrag von Prof. Dr. Bernhard Kalicki, Psychologe, Leiter der Abt. Kinder u. Kinderbetreuung im Deutschen Jugendinstitut

Werden Kinder zu Projekten und Projektionen der Eltern, noch bevor sie geboren sind? Das Spannungsfeld zwischen „Helikopter-Eltern“ und heutigen Leistungsanforderungen an den Lebensalltag von Kindern scheint unüberwindbar. Bernhard Kalicki analysiert diese gegenläufigen Trends anhand aktueller Forschungsergebnisse und diskutiert Konzepte einer positiven, entwicklungsförderlichen Erziehung.

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Schulstress – bei schlechten Noten helfen gute Eltern

Vortrag von Christoph Eichhorn, Psychologe und Psychotherapeut, Schul- und Erziehungsberater, Graubünden, CH

Neueste Studien belegen, dass Eltern für den Schulerfolg ihrer Kinder wichtiger sind als bisher angenommen. Wie lässt sich vermeiden, dass aus Schulproblemen Familienprobleme werden? Der praxisorientierte Vortrag des Referenten vermittelt Grundlagen, wie Eltern ihre Kinder gezielt unterstützen können. Was können Eltern tun, wenn es mit Noten und dem Lernen einmal nicht so rund läuft? Zum Nachbericht



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Mädchen heute – was sie für ihren Weg ins Leben brauchen

Vortrag von Elisabeth Raffauf, Psychologin und Autorin, Leiterin zweier Erziehungsberatungsstellen in Deutschland

Mädchen geht’s gut: In der Schule haben sie beste Noten, haben beste Freundinnen und beste Berufsaussichten. Wagen wir einen Blick hinter den Vorhang: Viele bekommen viel hin, zahlen dafür aber einen hohen Preis. Sie leiden an Ess-Störungen, an Beziehungs-Störungen, an mangelndem Selbstwertgefühl. Wie geht es den Mädchen wirklich? Zum Nachbericht

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Reihe 11 - 2014/15: Einschneidende Ereignisse während der Kindheit

Reihe 11 - 2014/15: Einschneidende Ereignisse während der Kindheit
2014/15 – Die Kindheit ist kein „langer, ruhiger Fluss“. Es gibt etliche Ereignisse, die das Leben von Kindern von Grund auf verändern. Seien es erfreuliche, wie die Geburt eines Geschwisterkindes, oder traurige, wie der Tod eines nahen Angehörigen, eine gute Begleitung lässt das Kind an diesen Veränderungen wachsen und stark für‘s Leben werden. Diese Vortragsreihe soll allen, die mit Kindern leben oder arbeiten, Orientierungshilfe, Anregung und neues Wissen vermitteln.

Resilienz – Starke Kinder, trotz schwieriger Lebensumstände

Vortrag von Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff, Psychologe, Pädagoge, Leiter Zentrum für Kinder- und Jugendforschung, Freiburg, am 20 Mai 2015, im ORF Landesstudio in Dornbirn. <br />

Während die einen – wie „Stehaufmännchen“ – immer wieder Mut fassen und neu anfangen, verzweifeln oder zerbrechen andere am selben Schicksalsschlag. Anlage? Erziehung? Umwelt? Wie kann die seelische Widerstandskraft von Kindern gefördert bzw. gestärkt werden? Zum Nachbericht des Vortrags

 

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„Für immer anders …“ – Schwere Krankheit und Tod in Familien

Vortrag von Mechthild Schroeter-Rupieper, Leiterin Institut für Familientrauerbegleitung, Gelsenkirchen, im Kinderdorf Kronhalde in Bregenz.

Es gibt keine allgemein gültigen Regeln, wie man „richtig“ trauert: Laut oder leise, für sich oder mit anderen, kürzer oder länger. Dennoch können Eltern, trotz der eigenen Trauer und Betroffenheit, ihren Kindern gute Begleiter in dieser schweren Zeit sein. Die erfahrene Praktikerin informiert durch Praxisbeispiele, Rituale und Methoden.

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Wenn etwas Schlimmes passiert – Wie Kinder auf traumatische Situationen reagieren

Vortrag von Dr. Barbara Juen, Psychologin, Universität Innsbruck, Leiterin Institut für Psychologie/Arbeitsgruppe Notfallspsychologie, im Medienhaus in Schwarzach.

Kinder reagieren auf Notfälle anders als Erwachsene. Dies liegt daran, dass sie das Ereignis und wie es dazu gekommen ist, aufgrund ihres Entwicklungsstands anders einschätzen und interpretieren (Rettungsmaßnahmen werden als Teil der Bedrohung erlebt, fehlendes Wissen wird durch Phantasie ausgeschmückt). Kinder brauchen adäquate Mittel zur Bewältigung.

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Glückliche Scheidungskinder – worauf es bei der Trennung ankommt

Vortrag von Monika Czernin, Familiencoach und Autorin, Niederpöcking Halle, im Kinderdorf Kronhalde in Bregenz

Worauf kommt es an, damit Kinder glücklich aufwachsen? Nicht die Familienform entscheidet, ob Kinder glücklich sind, sondern die Art und Weise, wie die Eltern mit ihnen umgehen. Kinder leiden nicht einfach unter „der Scheidung“, sondern unter dem „Wie“, darunter, wie die familiäre Situation vor, während und nach der Scheidung war und ist.

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Familienzuwachs – Die Geburt eines Geschwisterkindes

Vortrag von Dr. Inés Brock, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, Halle, im Kinderdorf Kronhalde in Bregenz

Viele Eltern planen ihren Nachwuchs ganz bewusst und möchten ihr erstes Kind gut auf das Geschwisterchen vorbereiten. Ein Familienzuwachs verändert das gesamte Familiensystem auf Dauer. Schon im Vorfeld wird dies von vielen Eltern als große Herausforderung erlebt, und es tauchen Ängste/Fragen auf: Kommt es zu Eifersucht? Können wir beiden Kindern gerecht werden, sie gleich lieben? Kommt der Partner zu kurz? Aus der Familienforschung weiß man, wie wichtig die einfühlsame Vorbereitung auf den Familienzuwachs und die Beteiligung beider Eltern rund um die Geburt ist – sowohl für die Entwicklung der Kinder, als auch für die Qualität der Partnerschaft. Zum Nachbericht

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Rückzüge und Explosionen – Buben in der Pubertät

Vortrag von Dr. Reinhard Winter, Pädagoge, Trauma-Therapeut, Leiter Sozialwissenschaftl. Institut Tübingen, im ORF Landesstudio Dornbirn

Buben sind männlich, das unterscheidet sie von Mädchen. Zwischen dem 11. und 15. Lebensjahr entsteht in der Kombination von Männlichsein und Pubertät eine oft brisante Mischung. Zwischen radikalem Rückzug und explosiven Emotionen ist mit allem zu rechnen. Was Eltern über diese Entwicklungsphase wissen sollten, um Halt geben zu können.

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Ein neuer Abschnitt beginnt – Übergänge gut begleiten

Vortrag von Wilfried Griebel, Diplom-Psychologe, Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) München, im Kinderdorf Kronhalde in Bregenz

Der Wechsel vom Elternhaus in den Kindergarten oder in die Schule ist ein wichtiger Schritt im Leben eines Kindes. Neben Freude und Neugier sind allerdings auch Unsicherheit und Unruhe häufige Begleiter. Alles ist neu, auch die Erwartungen an das Kind. Viele machen in dieser Zeit einen riesigen Entwicklungssprung. Auch die Eltern müssen sich viel Neuem öffnen, etwas Kontrolle abgeben und den vorgegebenen Schul-, Tages-, Wochen- und Jahresablauf mitgestalten. Wie können Kinder gut vorbereitet und begleitet werden, damit solche Übergänge wertvolle Lernsituationen werden?

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Reihe 10 - 2013/14: Erziehung zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Reihe 10 - 2013/14: Erziehung zwischen Anspruch und Wirklichkeit
2013/14 – Diese Vortragsreihe soll Eltern, Großeltern und allen, die mit Kindern leben oder arbeiten, Orientierungshilfe, Anregung und neues Wissen vermitteln. An sieben Abenden laden wir wieder zum Dialog zwischen Fachwelt und interessierter Öffentlichkeit ein. Im Zentrum der 10. Auflage steht das Spannungsfeld zwischen dem hohen Anspruch an Erziehende / Erziehung und der gelebten Wirklichkeit.

Kleine Kinder – großer Anspruch!

Vortrag von Dr. Monika Wertfein, Psychologin, Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP), München, im ORF Landesstudio, Dornbirn.

Berufstätige Eltern stehen vor der Herausforderung, Familie und Beruf miteinander zu verbinden. Vor allem Eltern mit Kindern unter drei Jahren fragen sich dann: Ist die Kleinkindbetreuung ein Risiko für die kindliche Entwicklung? Gibt es eine Wahl und wenn ja, worauf sollten wir achten? Welche Fragen sollten wir uns und anderen stellen? Wie viel Verantwortung/Einfluss geben wir dadurch ab? Wie können wir mitreden und mitgestalten? Auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse werden praxisnah Voraussetzungen und Chancen einer kindgerechten Bildung, Erziehung und Betreuung außerhalb und mit der Familie vorgestellt und diskutiert. Zum Nachbericht des Vortrags

Herzlichen Dank an den ORF, der die Tondatei zur Verfügung gestellt hat.

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Ein guter Vater sein - Anspruch und Wirklichkeit

Vortrag von Mathias Voelchert, am 9. April 2014, im Kinderdorf Kronhalde in Bregenz.

Mit der Gesellschaft hat sich auch die Vaterrolle verändert. Was heißt es, ein guter Vater zu sein? Wo und wie kann man das Vatersein lernen? Welche Hindernisse gilt es auf dem Weg dahin zu überwinden? Gibt es Vorbilder? Haben Töchter und Söhne unterschiedliche Ansprüche an den Vater? Wie kann das Zusammenspiel zwischen Mutter und Vater in der heutigen Gesellschaft gelingen? Mit solchen und ähnlichen Fragen hat sich der Referent in vielen Seminaren mit Vätern intensiv auseinandergesetzt und dabei wertvolle Erkenntnisse gewonnen.

Herzlichen Dank an den ORF, der die Tondatei zur Verfügung gestellt hat.

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Familien heute – zwischen Anspruch, Anforderung und Überforderung

Vortrag von Dr. Ulrike Zartler, am 12. März 2014, im Medienhaus in Schwarzach.

Die Rahmenbedingungen für junge Familien haben sich in den letzten zwei Generationen drastisch verändert, die traditionellen Familienbilder und -ideale sind jedoch noch allgegenwärtig. Oft haben beide Elternteile einen Beruf erlernt und wollen (müssen) ihn auch ausüben. Die Arbeitswelt verlangt Flexibilität, während die Betreuungsangebote weder flächen- noch zeitdeckend sind. Der Anspruch an Kindererziehung wird höher und aufwändiger. Trennungen sind häufige Realität. Die Soziologin analysiert aus der Perspektive der Eltern und Kinder, wie Elternschaft auch unter schwierigen Bedingungen gelebt werden kann und welche Unterstützungen/Ressourcen dafür notwendig sind.

Herzlichen Dank an den ORF, der die Tondatei zur Verfügung gestellt hat.

 

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Eltern unter Druck - Kindern Halt und Orientierung vermitteln

Vortrag von Dr. Margit Stamm, am 28. Jänner 2014, im Vorarlberger Kinderdorf in Bregenz.

Nachdenken über Erziehung und Bildung hat Konjunktur. Dies wird auch an den vielen Erziehungsratgebern deutlich, die auf dem Markt sind und von „Erziehungsnotstand“ oder gar „Erziehungskatastrophe“ sprechen. Viele Eltern werden dadurch verunsichert. Die Referentin zeigt an drei Beispielen, wie Eltern ihre Erziehungskompetenzen stärken und ihrem Kind das richtige Maß an Orientierung vermitteln können. Dabei geht es um die Balance zwischen Liebe, Überbehütung und Kontrolle, den Rahmen und die Strukturen einer guten, gewaltfreien Erziehung und um die Erwartungen, die Eltern an ihr Kind im Hinblick auf seinen Schulerfolg haben dürfen und sollen.

Herzlichen Dank an den ORF, der die Tondatei zur Verfügung gestellt hat.

 
 

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Teenager?! Verstehen – Fördern – Fordern

Vortrag von Sarah Zanoni, am 20. November 2013, im Kinderdorf Kronhalde in Bregenz.

Teenager (sowie deren Familien und soziales Umfeld) durchleben einen massiven und anstrengenden Umbau: Ihr Körper, der Blick auf das andere Geschlecht, die Beziehung zu Eltern und Freunden und ihre Weltsicht verändern sich. Wie begegnen Erwachsene der kommenden Generation? Welche Verbote erlassen sie, welche Vorbilder sind sie ihr? Wie können Teenager in einer Gesellschaft jung sein, in der die Erwachsenen selbst nicht alt werden wollen? Was schulden Erwachsene den Jugendlichen an Fürsorge und Unterstützung, aber auch an Respekt vor ihrer wachsenden Autonomie? Die Referentin stellt in einer interaktiven Präsentation ihr 3-Schritte-Konzept Verstehen-Fördern-Fordern vor, und wie es sich in der Praxis bewährt hat.

  

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So macht Lernen wirklich Spaß!

Motivation anstatt „Motzivation“: Vortrag von Wolfgang Endres, Pädagoge, Pionier der Lernmethodik, Studienhaus am Dom, St. Blasien, am 25. September 2013, Vorarlberger Kinderdorf, Kronhalde Bregenz.

Wer Leistung will, muss Lernen fördern. Diese Forderung hat nichts mit Drill zu tun. Freude an Leistung kann nicht erzwungen werden, sondern setzt Freiwilligkeit und Motivation voraus. Wenn SchülerInnen ihre Lernvorlieben und Stärken kennen und Erfolgserlebnisse haben, sind sie meist bereit, Anstrengungen auf sich zu nehmen. Der Referent zeigt anhand konkreter Beispiele, wie sich manche Phasen von „Motzivation“ in Motivation verwandeln lassen. Sein Konzept verspricht beim Lernen weniger Stress für alle – Kinder, Eltern und LehrerInnen.

Herzlichen Dank an den ORF, der die Tondatei zur Verfügung gestellt hat.

 

 

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Pädagogische Autorität – Macht und Vertrauen in der Erziehung

Vortrag von Dr. Roland Reichenbach, am 22. Oktober 2013, im ORF-Landesstudio in Dornbirn.

Autorität hat man nicht, sie wird einem vielmehr zugesprochen oder eben nicht. Neben dem Erfahrungs- und Wissensvorsprung ist die wichtigste Quelle der Anerkennung der Eltern als Autorität ihr Vorbild im Alltag. Kinder beobachten genau, welche Werte gelebt und welche nur „gepredigt“ oder eingefordert werden. Neben der Frage, wie pädagogische Autorität wahrgenommen, gerechtfertigt, aber auch kritisiert wird, analysiert der Vortragende, wie elterliche Autorität entsteht, wie sie aufrecht erhalten, aber auch wieder verloren werden kann.

Herzlichen Dank an den ORF, der die Tondatei zur Verfügung gestellt hat.

   

 

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Reihe 9 - 2012/13: Geborgenheit, die Kinder durchs Leben trägt

Reihe 9 - 2012/13: Geborgenheit, die Kinder durchs Leben trägt
2012/13 – Diese Vortragsreihe soll Eltern, Großeltern und allen, die mit Kindern leben oder arbeiten Orientierungshilfe, Anregung und neues Wissen vermitteln. Sieben spannende Abende laden zum Dialog zwischen Fachwelt und interessierter Öffentlichkeit ein. Im Zentrum der 9. Auflage stehen zentrale Bereiche für eine gelingende Kindheit: Bindung, Vertrauen, Geborgenheit, Freundschaft und Glück!

Hausaufgaben = Hausfriedensbruch?

Vortrag von Dipl. Päd. Detlef Träbert, Leiter Schubs Schulberatungsservice, Niederkassel, am 19. September 2012, im Vorarlberger Kinderdorf, Kronhalde Bregenz

Der Umgang mit Hausaufgaben führt oft genau zum Gegenteil von Harmonie zwischen Eltern und Kind. Statt einer Atmosphäre der Geborgenheit durch Unterstützung und Hilfe, kommt es zu Streit und Ärger in der Familie. Sollen Eltern überhaupt bei den Hausaufgaben helfen, und wenn ja, wie? Oder können SchülerInnen ihre Hausaufgaben selbstständig und effektiv erledigen? Der erfahrene Pädagoge gibt viele praktische Tipps für eine entspannte Hausaufgabensituation.


(Ur)Vertrauen – entsteht in der Kindheit

Vortrag von Dr. Fabienne Becker- Stoll, Psychologin, Leiterin des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP), München, am 30. Jänner 2013, im Vorarlberger Medienhaus, Schwarzach

Sichere Bindung bedeutet, dass das Kind ein Urvertrauen zu einer Person aufbaut, die nicht austauschbar ist. Sie bildet die Grundlage für das Erkunden der Welt, den emotionellen Ausdruck sowie das eigene spätere Bindungsverhalten. Ab wann ist der richtige Zeitpunkt für eine außerfamiliäre Betreuung im Hinblick auf ein positives Bindungsverhalten des Kleinkindes? Und was sind dafür gute Voraussetzungen? Neueste Erkenntnisse aus der Bindungsforschung.


Die Kraft der Ermutigung – Erziehung zum Vertrauen ins Leben

Vortrag von Dr. Jürg Frick, Pädagoge, Psychologe, Autor; Pädagogische Hochschule Zürich, am 20. November 2012, im Vorarlberger Kinderdorf, Kronhalde Bregenz

Kinder, die Vertrauen, Mut und Zuversicht in ihrem „Gepäck“ haben, sind für ihren Lebensweg gut gerüstet, auch wenn die ersten großen Steine auftauchen. Der erfahrene Pädagoge vermittelt anschaulich, welches Menschenbild hinter einer solchen Erziehung/Beziehung steht, wie Erwachsene Kinder nachhaltig ermutigen und stärken können – und wo Hindernisse lauern.


Spiel aus der Tiefe – heilend für Kinder

Vortrag von Maria Luisa Nüesch, Kindergartenpädagogin, Präsidentin des Vereins Spielraum – Lebensraum in Grabs, Schweiz, am 6. März 2013, im Vorarlberger Kinderdorf, Kronhalde Bregenz

Im freien, innigen Spiel entfalten sich Kinder in ihrer ganzen Einzigartigkeit und offenbaren ihr eigentliches Wesen. Völlig versunken geben sich Kinder über lange Zeit ungestört ihrem Spiel hin – wenn man sie ungestört lässt und sie sich geborgen fühlen, denn dieses heilsame Spiel gedeiht nur in Ruhe und Geborgenheit. Frau Nüesch hat in ihrer langjährigen Praxis reichlich wertvolle Erfahrungen gesammelt, die sie gerne teilen möchte. Dazu hat Sie auch ein berührendes Buch geschrieben.


„WIR machen das SO!“ Die Vielfalt von Familienkulturen

Vortrag von Dr. Beate Steinhilber, Evangelische Hochschule Freiburg, Soziale Arbeit, am 16. Mai 2013, im Vorarlberger Kinderdorf, Kronhalde Bregenz

Jedes Kind wächst in eine ganz spezielle Familien-kultur hinein: wie und über was man spricht, wie man über Gott und die Welt denkt, wie man miteinander und anderen umgeht, wie man Feste feiert usw. Spätestens im Kindergarten begegnen Kinder einer Vielfalt von Familienkulturen, ähnlichen und ganz anderen. Wenn wir Kinder befähigen möchten, konstruktiv damit umzugehen und Empathie für Anderssein entwickeln zu können, müssen wir ihnen die Erfahrung familialer Geborgenheit und fragloser Zugehörigkeit ermöglichen.


Was Kinder glücklich macht – die Bedeutung von Beziehungen

Vortrag von Dr. Sabine Andresen, Pädagogin, Goethe-Universität Frankfurt, Sozialpädagogik und Familienforschung, am 10. April 2013, im ORF – Landesstudio Vorarlberg, Dornbirn

In der ersten weltweiten World Vision Kinderstudie kommen Kinder selbst zu Wort. Auf dieser Grundlage berichtet die Autorin Sabine Andresen authentisch über das, was Kindern wichtig ist, was sie glücklich macht, was sie bei Erwachsenen insbesondere bei Vater, Mutter und den Lehrern mögen oder nicht schätzen, was ihnen Freundschaften bedeuten, wie sie sich wohl fühlen, welche Fähigkeiten sie haben und wie diese gefördert werden können.


Reihe 8 - 2011/2012: Innere Not – Ängste von Kindern und Jugendlichen

Reihe 8 - 2011/2012: Innere Not – Ängste von Kindern und Jugendlichen
2011/12 – Diese Vortragsreihe richtet sich speziell an Eltern, aber auch an alle pädagogisch Interessierten. Die Vorträge sollen Orientierungshilfen, Anregungen und neues Wissen vermitteln und zur Diskussion mit der Fachwelt einladen. Im Zentrum der 8. Auflage stehen die Ängste und Sorgen der Kinder und Jugendlichen von heute

Zukunftsangst oder Zuversicht? Jugend unter Druck

Vortrag von Matthias Rohrer, Institut für Jugendkulturforschung, Wien, am 23. Mai 2012, im ORF-Landesstudio Vorarlberg, Dornbirn

Erfolg, Karriere, viel Geld: Die meisten jungen Menschen träumen von einem Beruf, der mit hohem Ansehen und Einkommen verbunden ist. Angesichts der frühen Selektion in der Schule, der großen Konkurrenz am Bildungs- und Arbeits-markt und einer wachsenden ökonomischen Unsicherheit erzeugt diese Ausrichtung unserer Leistungsgesellschaft für Jugendliche enormen Druck. Zu viele 11- bis 14-Jährige haben Angst, nicht die richtige Berufswahl zu treffen und dadurch den Anschluss zu verpassen. Was brauchen Jugendliche, damit sie mit Zuversicht in die Zukunft blicken können?

 

Pubertät und Sexualität in Zeiten des Internets

Vortrag von Prof. Dr. Petra Grimm, Medienwissenschaftlerin, Autorin, Hochschule der Medien Stuttgart, am 7. März 2012, im Vorarlberger Medienhaus, Schwarzach

Sexualisierte und pornografische Inhalte sind für Kinder und Jugendliche über das Internet leichter zugänglich als je zuvor. Die Konfrontation mit Pornografie geschieht oft ungewollt z. B. durch lästige Pop-ups oder Links. Viele nutzen solche Inhalte aber ganz gezielt. Wie wirken sich diese Eindrücke auf unerfahrene Kinder und Jugendliche aus und wie beeinflussen sie ihr Verhalten in der Zeit der ersten Verliebtheit? Thema des Vortrags wird auch sein, wie Eltern und Schulen angemessen auf diesen Pornografiekonsum reagieren können.


Tatort Internet – Cybermobbing unter Kids

Vortrag von Dr. Catarina Katzer, Cyberpsychologie, Medienethik, Jugendforschung, am 1. Februar 2012, im Vorarlberger Kinderdorf, Kronhalde Bregenz

Für junge Menschen ist das Internet mit seinen social networks nicht mehr wegzudenken. Immer stärker zeigt das www jedoch auch seine dunklen Seiten wie Cybermobbing oder Cyberstalking. Innerhalb von Sekunden können Beleidigungen, Verleumdungen, peinliche Fotos und Filme von MitschülerInnen Hunderttausenden zugänglich gemacht werden. Damit verändert sich auch die Situation der Opfer: Die Viktimisierung ist öffentlich und – weil sie im Netz nicht mehr gelöscht werden kann – endlos. Welche neuen Herausforderungen stellt das Internet an Erziehung, Bildung und Politik?


„Mama, mir ist schlecht“ – Geheime Quellen der Schulangst

Vortrag von Dr. Udo Bär, Dr. phil., Dipl. Pädagoge, Autor Zukunftswerkstatt „therapie kreativ“, am 10. November 2011, im Vorarlberger Kinderdorf, Kronhalde Bregenz

Bevor sich Schulangst in ausgeprägter Form entwickelt, gibt es meist Warnsignale, die Eltern ernst nehmen sollten. Oft schämen sich Kinder, offen darüber zu reden. Über Vorzeichen und geheime Quellen der Schulangst spricht Dr. Udo Bär in seinem Vortrag. Er wird aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz zahlreiche Beispiele vorstellen und praktische Impulse geben, wie Schulangst vorgebeugt werden kann.


Kinderängste – erkennen, verstehen, helfen

Vortrag von Prof. Dr. Reinmar du Bois, Ärztlicher Direktor, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Stuttgart, Autor, am 11. Oktober 2011, im ORF-Landesstudio Vorarlberg, Dornbirn

Verschiedenste Ängste bereiten Kindern manche qualvolle Stunde. Häufig wissen Eltern nicht, woher diese Ängste kommen, die in allen Entwicklungsphasen auftreten: Schreianfälle und Fremdeln beim Säugling, Trennungsangst und Schlafstörungen beim Kleinkind, Angst vor erlittener und eigener Aggressivität, vor Schmerzen oder Verlust. Dr. du Bois zeigt anhand von Beispielen Wege auf, wie Eltern helfen können.


Reihe 7 - 2010/2011: Hineingeboren in diese neue Welt – Kindheit heute

Reihe 7 - 2010/2011: Hineingeboren in diese neue Welt – Kindheit heute
2010/11 – Diese Vortragsreihe soll Eltern, Großeltern und an
Erziehungsfragen Interessierten Orientierungshilfe, Anregung und neues Wissen vermitteln. Im Mittelpunkt des 7. Zyklus stehen die Kleinen. Was brauchen sie, was finden sie vor, was wird von ihnen erwartet, was ihnen zugemutet? ExpertInnen beleuchten neue Forschungsergebnisse aus verschiedenen Perspektiven und kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Das perfekte Kind – gegen den Anforderungswahn

Vortrag von Dr. Christiane Kohler-Weiss, Theologin, Pfarrerin in Meckenbeuren, am 2. Februar 2011, im Vorarlberger Kinderdorf, Kronhalde Bregenz

Eltern wollen es richtig machen, natürlich! Aber der Anforderungsdruck ist gewaltig – und was ist eigentlich richtig? Musik im Mutterleib? Babyschwimmen? Fremdsprache im Kindergarten? Ständig müssen Eltern entscheiden, sorgen, coachen, denn: Möglichst perfekt soll es sein – das Kind, genauso wie das ganze Leben! Darüber vergessen wir oft, auf was es im Leben mit Kindern wirklich ankommt. Die Referentin ist selbst Mutter von drei Kindern.


Wir sind nicht die Marionetten unserer Gene – Neue Erkenntnisse aus der Epigenetik

Vortrag von Dr. Peter Spork, Biologe und Wissenschaftsautor, Hamburg, am 18. Mai 2011, im ORF-Landesstudio Vorarlberg, Dornbirn

Warum verändern Erziehung, Ernährung, Liebe, Misshandlung, Sport oder Erfahrungen im Mutterleib das innerste Wesen von Kindern und Jugendlichen? Warum prägen sie die Persönlichkeit und Krankheitsanfälligkeit eines Menschen? Warum sind unsere Gene nicht unser Schicksal? Antworten liefert die neue Wissenschaft der Epigenetik, die besagt, dass die Umwelt – also auch das Handeln der Eltern und Erzieher – das Erbe beeinflusst und umgekehrt. Ein neuer Denkansatz, den es sich anzuhören lohnt!


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