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Frühjahrsputz schafft Freiraum

Mit oder ohne Krise – der Frühling ist da und bietet die Chance für einen „Frühlingsputz“. Ordnung schaffen und sich von Ballast lösen bringt Leichtigkeit für Klein & Groß.

Mitmachen kann die ganze Familie. Bevor es losgeht, sollte man sich nochmals über das Vorhaben klar werden und konkrete Ziele formulieren: z. B.: Kinderkleiderkasten aussortieren; wir schaffen  eine neue zweckmäßige Ordnung im Schrank. z. B. Spielsachen werden alters- und bedarfsbezogen aussortiert; wir schaffen Platz im Kinderzimmer. z.B.: Die Abstellkammer soll wieder übersichtlicher werden usw.

Prioritätenliste

Die vorgenommenen Aufgaben werden nach Wichtigkeit und Dringlichkeit geordnet. Am Anfang sollte man sich eher kleinere Ziele stecken. Das Erfolgserlebnis ist bedeutend höher, wenn etwas von Anfang bis zum Ende durchgeführt werden konnte. Jedes Familienmitglied kann mit bestimmen, wer mit wem, was und wann aufräumen will. Ist dies nun geklärt, kann‘s losgehen!

Den Überblick bewahren

Beginnt die Dinge wegzuräumen, bei denen ihr schon wisst, dass ihr sie behalten wollt und es schon einen geeigneten Platz dafür gibt. So verschafft ihr euch einen ersten „Überblick“.

Anschließend heißt es, jeden Gegenstand in die Hand zu nehmen und zu entscheiden „hopp oder dropp“. Dabei können folgende Fragen helfen: Brauche ich das wirklich noch?

Habe ich es im letzten Jahr gebraucht? Wenn ja, was könnte ein guter Ort zum Aufbewahren sein? Wenn nicht, wie und wo kann es entsorgt werden?

Sortieren und Orte finden

Gegenstände, die eine Gemeinsamkeit haben, gehören zusammen und kommen an einen Ort. Dieser Ort soll für alle alltäglichen Abläufe praktisch sein. Z.B.: Lebensmittel und oft verwendete Küchengeräte in die Küche, Vorratslebensmittel und weniger gebrauchte Küchengeräte in die Abstellkammer. Z.B.: Alltäglich, verwendete Putzmittel in der Küche aufbewahren, der Rest kommt in die Abstellkammer.  Z.B.: Werkzeug kommt gesammelt in die Abstellkammer. Z.B.: Büromaterial kommt gesammelt in einen Kasten, dazu passen Ordner für Dokumente und andere Unterlagen. z.B.: Alle Fotos in einer Schuhschachtel sammeln und gemeinsam mit den Fotoalben im Wohnzimmerkasten platzieren.

Damit die Ordnung hält

Falls erst ein passender Ort gefunden werden muss, sammelt die Gegenstände in einer Kiste (als Zwischenlösung) und entscheidet erst zum Schluss für die richtige Platzierung. Ordnung in den Kästen und Regalen hält länger an, wenn die Platzeinteilung angeschrieben wird (z.B. mit Aufklebern). Auch die Ordnungskisten gut sichtbar für alle anschreiben.

Erinnerungskiste

Lieblingsspielzeug und Lieblingsstücke aus vergangenen Tagen kommen in eine Erinnerungskiste, mit dem jeweiligen Namen angeschrieben und im Keller oder Dachboden zwischengelagert. Z.B.: Die selbstgebastelte Kerze zum Muttertag von der Jüngsten in einer Kiste mit Deckel mit der Aufschrift „Mama-Erinnerungen“ verstauen. Bananenschachteln mit Deckel aus deinem Lebensmittelhandel (auch zu dieser Zeit erhältlich) eignen sich prima für alle Aufräumaktionen.

Und ganz zum Schluss

Es lohnt sich, Plätzchen für Plätzchen in Ordnung zu bringen.  Die Ernte dafür heißt, Leichtigkeit, Wohlbefinden und gewonnener Freiraum für die gesamte Familie. Der Sommer kann kommen!

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