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14,15/09/2016 – Tage der Traumapädagogik

Im Rahmen des Kongresses zur Neuen Autorität fanden im Kinderdorf Kronhalde„Tage der Traumapädagogik“ mit Lydia Hantke und Hans-Joachim Görges statt.

Viele Kinder und Jugendlichen, mit denen wir arbeiten, hatten keine guten Startbedingungen für eine kindgerechte Entwicklung. Deshalb sind sie nun  im Kinderdorf Kronhalde. Das Ziel: Bindung und Präsenz, haltende Strukturen, eine neue respektierende Autorität und wachsame Sorge.

Zu beachten dabei: Vernachlässigung oder Misshandlungen haben Auswirkungen auf die Entwicklung. Das bedeutet, traumasensibel zu arbeiten und besondere Bedürfnisse nach Sicherheit, Verlässlichkeit, Struktur und Teilhabe wahrzunehmen und zu beantworten. Das heißt weiter, Gewordenheiten gemeinsam zu verstehen und Eigenverantwortung da aufzubauen und zu stärken, wo es möglich ist.

Es heißt aber auch zu erkennen, wo die Grundlagen für Verantwortungsübernahme noch gar nicht gegeben sind. Familien und Gruppen sind oft schwer belastet, wenn diese Verhaltensweisen die Einhaltung von gemeinsam vereinbarten Vorgehensweisen unterlaufen und immer wieder neu angepasste Reaktionen verlangen.

Die „Tage der Traumapädagogik“ fanden am 14. und 15. September als Post-Workshop im Rahmen des PINA-Kongresses „Vorarlberger Tage der Neuen Autorität 2016“ im Vorarlberger Kinderdorf Kronhalde statt. Anlass war das 40-jährige Jubiläum des Kinderdorfs Kronhalde.

 

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