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Familiengruppenkonferenzen: gemeinsam stärker

Die Familiengruppenkonferenz ist eine Möglichkeit, gemeinsam mit Verwandten, Freunden und Bekannten einen Plan zur Bewältigung von Problemen zu entwickeln. Dabei entscheidet die Familie selbst über Unterstützungsmöglichkeiten und übernimmt die Verantwortung für den Weg, der gemeinsam gegangen wird.

Was spricht für eine Familiengruppenkonferenz?

• Die Familienmitglieder tragen die getroffene Lösung gemeinsam.
• Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn haben oft ungenützte Ressourcen.

Wer kann an einer Familiengruppenkonferenz teilnehmen?

Zur Familienkonferenz werden Personen eingeladen, die der Familie nahe stehen und die Familie besser kennen als jeder Außenstehende. Dies können Familienmitglieder, Freunde, gute Bekannte oder Nachbarn sein. Auch Freunde oder Bezugspersonen der Kindern können teilnehmen. Jede der eingeladenen Personen kann zur Lösung des Problems beitragen. Gemeinsam wissen sie mehr und sind stärker.

Wer organisiert die Familiengruppenkonferenz?

Die MitarbeiterInnen der Kinder- und Jugendhilfe oder des Ambulanten Familiendienstes (AFD) schlagen der Familie eine Familiengruppenkonferenz vor. Wenn die Eltern damit einverstanden sind, wird ein/e MitarbeiterIn des AFD mit der Koordination der Konferenz beauftragt. Es wird gemeinsam überlegt, wer teilnehmen könnte und wer die Teilnehmenden einladen soll. Die Familienkonferenz sollte in einer möglichst entspannten Atmosphäre stattfinden.

Mehr Infos im aktuellen Jahresbericht des Vorarlberger Kinderdorfs


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